Ein kleines "Schätzchen" ist es schon, was ich da ersteigert habe - die Dissertation eines W.F. Hesselink (Wer weiß etwas über ihn?) über Portwein aus dem Jahre 1904.
Ich werde in den nächsten Tagen einige Textauszüge hier veröffentlichen. Schon beim Durchblättern der 59 (!) Seiten, was waren das noch für Zeiten, sind mir sofort einige interessante Stellen aufgefallen.


hallo gerd gerhard,
bin gerade bei meiner recherche im internet auf ihren eintrag in diesem gästebuch gestoßen. seit einigen wochen arbeite ich daran, die biographie dieses herren aus arnhem in den niederlanden zu erstellen.
meine recherche hat jedoch rein überhaupt nichts mit portwein zu tun.
bei besagtem dr. willem frederik hesselink handelt es sich um den zweiten präsitenden in der vereinsgeschichte des fc bayern münchen. dieser hielt sich während seines studiums und danach in den jahren 1902 bis 1906 an der isar auf und agierte zudem in dieser zeit als spieler und trainer bei den bayern.
gerne lasse ich ihnen weitere informationen bezüglich seiner person zukommen.
könnte ich im gegenzug einige informationen über die dissertation bekommen?
gruß aus würzburg
andreas wittner
Kommentiert von: andreas wittner | 17. August 05 um 18:34 Uhr
Diese Feststellung ist leider nicht richtig. Und ich kann es wissen, denn ich bin sozusagen der Hesselink-Familiengenealoge. Der Bayern Spieler/Trainer ist Willem Frederik Hesselink (1878-1973). Er hatte nie etwas mit Weinen zu tun. In diesem Fall geht es um seinen Vater mit dem gleichen Namen (1846-1927), der zusammen mit seinem Bruder Cornelius (meinem Urgrossvater) in Grosshandel in Spanischen und Portugiesischen Weinen in Arnheim und in Jerez de la Frontera betrieb.
Kommentiert von: Gijsbert Hesselink | 16. September 05 um 10:16 Uhr
Auf meinem Weblog http://gijsgenealog.blogspot.com ist unter dem Bericht "Vijf broers Keppel Hesselink" sein Porträt zu sehen.
Kommentiert von: Gijsbert Hesselink | 16. September 05 um 11:28 Uhr
Da muss ich doch leider einen Rückzieher machen. Ich besitze hier die Autobiographie von Willem Frederik Hesselink (dem Fussballspieler)und er ist tatsächlich in 1904 in München promoviert. Allerdings hat er nachher kaum noch etwas mit (Port)-Wein zu tun gehabt und wurde er Direktor einer Lebensmittelkontrollbehörde und noch später Kriminologe. Es betrifft also nicht sein Vater. Entschuldigung Andreas!
Kommentiert von: Gijsbert Hesselink | 16. September 05 um 17:05 Uhr